Urlaub in Kenia, Afrika
Kenia Reisen – Safari und beeindruckende Landschaft
In der Tat gehört Kenia zu den attraktivsten Urlaubszielen der Welt.
An kaum einer anderen Stelle der Erde ist die Kombination aus erholsamen Strandurlaub und dem Erleben einer faszinierenden Tierwelt so leicht möglich. Bezaubernde Strände mit den ihnen vorgelagerten Korallenriffen, wunderschöne Hotelanlagen mit palmengesäumten Gärten - und das immer warme Meerwasser lassen das tropische Kenia wie ein Paradies erscheinen.
Es ist die Tierwelt der kenianischen Savannne, die einen Urlaub in Kenia so erstrebenswert macht. Touristen sind an den "big five" interessiert: neben dem Löwen sind dies der Elefant, der Büffel, das Nashorn und der Leopard. Doch es sind nicht nur diese begehrten Fotoobjekte allein, die den Reiz der kenianischen Savanne ausmachen. Es sind besonders auch die riesigen Wildtierherden, die die offenen Graslandschaften Kenias durchstreifen.
Der Staat Kenia liegt mit einer Fläche von etwas über 580 000 Quadratkilometern mitten im zentralen Ostafrika und wird in seiner ganzen Ausdehnung vom Äquator durchschnitten. Durch seine sehr differenzierten naturräumlichen Voraussetzungen zeigt sich das Land in vielfältigen landschaftlichen Erscheinungsformen.
Das Victoriaseeplateau zählt mit einer Durchschnittshöhe von weit über 1100 m zu den Hochländern der Erde, wird aber in Kenia durch das eigentliche, zentrale Hochland weit überragt. Der Victoriasee mit einer Größe, die der Bayerns fast entspricht, ist ein ungeheures Wasserreservoir, dessen fortwährende Verdunstung sein Einzugsgebiet mit ausreichenden Niederschlägen versorgt.
Kenia liegt im Einzugsgebiet dreier tropischer Klimazonen, die neben den landesindividuellen geografischen Gegebenheiten die einzelnen Klimabereiche des Landes beeinflussen.
Vom Westen her greift das tropische Regenwaldklima des Kongobeckens über das Victoriaseeplateau bis in das kenianische Hochland über. Von Norden her beeinflusst die Sahelzone mit ihrer Trockenheit und schwach ausgeprägten Regenzeiten das Land. Die sich an den Küstenstreifen anschließende Nyikazone wird nach dem äthiopischen Norden zu immer regenärmer, schließlich geht die Steppenvegetation in Wüstenvegetation über.